Ratgeber · Google & Sichtbarkeit
Google-Unternehmensprofil für Handwerker: richtig einrichten und bei Google Maps gefunden werden
Kurz gesagt
Ein Google-Unternehmensprofil ist kostenlos und beeinflusst, ob Ihr Betrieb bei Google Maps erscheint, wenn jemand in Ihrer Region einen Handwerker sucht. Google ordnet lokale Suchergebnisse nach Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Empfangen Sie an Ihrer Geschäftsadresse keine Kunden, sollten Sie die Adresse ausblenden, ein Einzugsgebiet hinterlegen und die passende Hauptkategorie auswählen. Mit aktuellen Fotos und regelmäßigen Antworten auf Bewertungen halten Sie Ihr Profil auf dem neuesten Stand.
Warum das Profil für Handwerksbetriebe zählt
Das Google-Unternehmensprofil hieß früher Google My Business, im Englischen heißt es Google Business Profile. Gemeint ist immer derselbe kostenlose Eintrag Ihres Betriebs bei Google Suche und Google Maps.
Wer einen Elektriker, Dachdecker oder Heizungsbauer sucht, gibt bei Google häufig nur das Gewerk und den Ort ein. Oberhalb der normalen Suchergebnisse erscheint dann eine Karte mit Betrieben aus der Umgebung. Dort wird auch Ihr Handwerksbetrieb mit Telefonnummer, Bewertungen, Fotos und Website-Link angezeigt.
Laut Bitkom-Studie 2025 haben 88 % der Handwerksbetriebe einen Eintrag in Verzeichnissen wie Google oder Gelbe Seiten. Ein Eintrag allein verschafft Ihnen daher kaum noch einen Vorsprung. Entscheidend ist, wie vollständig und aktuell Ihr Google-Unternehmensprofil ist.
Google erklärt selbst, nach welchen Kriterien lokale Suchergebnisse geordnet werden:
- Relevanz: Wie gut passt Ihr Profil zur Suchanfrage? Vollständige und passende Angaben helfen Google, Ihren Betrieb der richtigen Suche zuzuordnen.
- Entfernung: Wie weit ist Ihr Betrieb vom Suchenden oder vom gesuchten Ort entfernt?
- Bekanntheit: Wie bekannt ist Ihr Betrieb? Google berücksichtigt dabei unter anderem Links von anderen Websites, die Zahl der Rezensionen und die Bewertungen.
Auf die Entfernung haben Sie nur begrenzt Einfluss. Relevanz und Bekanntheit können Sie dagegen gezielt verbessern. Eine bessere Platzierung lässt sich laut Google nicht einfach kaufen, auch nicht durch direkte Bezahlung.
Profil anlegen, übernehmen und bestätigen
Sie können Ihr Google-Unternehmensprofil über business.google.com einrichten. Die Erstellung und Anzeige sind laut Google kostenlos. Verwenden Sie dafür ein Google-Konto, das Ihrem Betrieb gehört, und nicht das private Konto eines Mitarbeiters oder einer Agentur. So behalten Sie die Kontrolle über den Zugang, auch wenn sich Zuständigkeiten ändern.
Es gibt schon ein Profil? Google legt teilweise selbst Unternehmenseinträge an. Möglicherweise hat auch ein früherer Mitarbeiter das Profil eingerichtet. Suchen Sie Ihren Betrieb über business.google.com/add und wählen Sie „Zugriff anfordern“. Google informiert den bisherigen Inhaber per E-Mail. Dieser hat laut Google drei Tage Zeit zu antworten. Bleibt eine Antwort aus, können Sie in vielen Fällen selbst die Inhaberschaft des Profils beantragen.
Bestätigung (Verifizierung): Erst nach erfolgreicher Bestätigung ist nachgewiesen, dass Sie das Profil verwalten dürfen. Anschließend können Sie beispielsweise Ihre Fotos anzeigen lassen. Google legt automatisch fest, welche Bestätigungsmethoden Ihnen zur Verfügung stehen. Dazu gehören Telefon, SMS, E-Mail, ein Live-Videoanruf oder eine Postkarte mit Code. Bei einer Postkarte treffen die meisten Codes innerhalb von 14 Tagen ein und laufen nach 30 Tagen ab. Ändern Sie währenddessen weder den Namen noch die Adresse oder Kategorie. Nach der Bestätigung prüft Google Ihre Angaben. Das kann bis zu fünf Arbeitstage dauern.
Wichtig für Betriebe ohne Ladenlokal: Bei einer Videobestätigung können Sie laut Google beispielsweise Ihren Standort, Werkzeuge oder Geräte mit Firmenlogo, Geschäftsunterlagen ohne vertrauliche Inhalte oder das Öffnen Ihrer Werkstatt beziehungsweise Ihres Lagers mit einem Schlüssel zeigen. Legen Sie die benötigten Nachweise vorher bereit.
Kategorie, Name und Leistungen
Der Name. Verwenden Sie den Namen, unter dem Ihr Betrieb tatsächlich auftritt und der auch auf Ihrem Firmenschild, Briefpapier und Fahrzeug steht. Google untersagt zusätzliche Suchbegriffe, Ortsangaben, Leistungen und Telefonnummern im Firmennamen. „Müller Elektrotechnik“ ist passend. „Müller Elektrotechnik Elektriker Notdienst Köln“ verstößt gegen die Richtlinien und kann zur Sperrung des Profils führen. Auch unnötige Rechtsformzusätze wie GmbH oder GmbH & Co. KG sind laut Google im Namen nicht erlaubt.
Die Kategorie. Die Hauptkategorie gehört zu den wichtigsten Angaben, weil sie Google beschreibt, um welche Art von Betrieb es sich handelt. Google empfiehlt, möglichst wenige, aber möglichst genaue Kategorien auszuwählen. Entscheidend ist laut Google, was Ihr Betrieb „ist“, nicht was er „hat“. Wählen Sie deshalb als Hauptkategorie die Bezeichnung, die Ihre hauptsächliche Tätigkeit am besten beschreibt.
Die Leistungen. Im Bereich Dienstleistungen können Sie passende Vorschläge auswählen oder eigene Leistungen mit einer kurzen Beschreibung anlegen. Tragen Sie hier die Arbeiten ein, für die Kunden Sie finden sollen, beispielsweise „Badsanierung“, „Wärmepumpe einbauen“ oder „Dachrinne reparieren“. Telefonnummern und Preise gehören nicht in die Bezeichnung eigener Leistungen. Einträge, die gegen die Richtlinien verstoßen, lehnt Google laut Hilfe automatisch ab. Falls erforderlich, können Sie einen Preis in den Details der jeweiligen Leistung angeben.
Die Beschreibung. Für die Beschreibung stehen Ihnen bis zu 750 Zeichen zur Verfügung. Links sind dort nicht erlaubt. Beschreiben Sie in zwei oder drei Sätzen, welche Arbeiten Sie anbieten, für wen Sie tätig sind, in welcher Region Sie arbeiten und seit wann es Ihren Betrieb gibt. Werbeaktionen, Preise und Angebote gehören laut Google nicht in dieses Feld.
Servicegebiet statt Adresse
Die meisten Handwerksbetriebe arbeiten direkt beim Kunden und nicht in einem eigenen Ladenlokal. Google bezeichnet solche Betriebe als „Unternehmen mit Einzugsgebiet“. Dafür gilt eine klare Regel: Wenn Sie an Ihrer Geschäftsadresse keine Kunden empfangen, sollten Sie diese Adresse aus dem Profil entfernen. Google nennt als Beispiel einen Klempner, der von zu Hause aus arbeitet.
Anstelle der Adresse hinterlegen Sie Ihr Einzugsgebiet:
- Städte, Postleitzahlen oder Regionen, in denen Sie tatsächlich arbeiten
- maximal 20 Einträge
- Einen Radius um Ihren Standort können Sie laut Google nicht eingeben.
- Als Richtwert sollte das Gebiet nicht mehr als etwa zwei Autostunden von Ihrem Standort entfernt sein.
Wenn Sie die Adresse entfernen, wird sie öffentlich nicht mehr angezeigt. Das ist besonders wichtig, wenn sich Ihr Betrieb in Ihrem Wohnhaus befindet und Sie Ihre Privatadresse schützen möchten.
Haben Sie eine Werkstatt oder Ausstellung mit Kundenverkehr? Dann können Sie die Adresse weiterhin anzeigen lassen und zusätzlich ein Einzugsgebiet hinterlegen. An der Adresse muss laut Google ganzjährig ein festes Schild mit dem Firmennamen angebracht sein. Ein Postfach oder ein virtuelles Büro, das während der Öffnungszeiten nicht besetzt ist, ist als Geschäftsadresse nicht zulässig.
Wählen Sie ein realistisches Einzugsgebiet statt einer möglichst großen Region. Wenn Sie Orte angeben, die Sie tatsächlich nicht anfahren, erhalten Sie möglicherweise Anfragen, die Sie ablehnen müssen.
Fotos, die Vertrauen schaffen
Kunden möchten bei einem Handwerksbetrieb vor allem sehen, wie die Arbeit tatsächlich aussieht. Für Ihr Profil eignen sich insbesondere folgende Fotos:
- Abgeschlossene Projekte, beispielsweise ein neues Bad, ein gedecktes Dach oder ein sauber verlegter Boden
- Vorher-nachher-Bilder derselben Stelle
- Sie und Ihr Team bei der Arbeit
- Ihr beschriftetes Firmenfahrzeug, Ihre Werkstatt oder Ihr Lager
- Ihr Logo und ein Titelbild
Google empfiehlt scharfe, gut ausgeleuchtete Fotos ohne starke Filter oder KI-Bearbeitung. Für die Dateien gelten folgende technische Vorgaben: JPG oder PNG, 10 KB bis 5 MB, empfohlen 720 × 720 Pixel. Gute Fotos vom Handy reichen dafür vollkommen aus, sofern die Lichtverhältnisse stimmen.
Achten Sie bei Fotos aus Kundenwohnungen darauf, dass keine Personen, Hausnummern oder privaten Gegenstände erkennbar sind. Holen Sie außerdem vorher die Erlaubnis des Kunden ein. Es ist sinnvoller, jeden Monat zwei oder drei neue Bilder hochzuladen, als einmalig fünfzig Fotos einzustellen und das Profil danach nicht mehr zu aktualisieren.
Bewertungen
Google-Bewertungen spielen für viele Kunden eine wichtige Rolle bei der Auswahl eines Betriebs. Laut Bitkom-Studie 2025 sehen 72 % der Handwerksbetriebe Online-Kundenbewertungen als große Chance. Auch Google zählt die Anzahl der Rezensionen ausdrücklich zu den Signalen für die Bekanntheit eines Unternehmens.
Drei Grundregeln sind entscheidend:
- Bitten Sie jeden Kunden nach Abschluss des Auftrags um eine Bewertung. Am einfachsten geht das mit dem Link oder QR-Code, den Google in Ihrem Profil bereitstellt.
- Bieten Sie keine Gegenleistung an. Kostenlose oder vergünstigte Leistungen als Anreiz für Bewertungen sind laut Google streng verboten.
- Antworten Sie auf jede Bewertung, auch wenn sie kritisch ausfällt. Potenzielle Kunden lesen Ihre Antworten mit.
Wie Sie systematisch mehr Bewertungen erhalten und angemessen auf Kritik reagieren, erfahren Sie im Ratgeber Google-Bewertungen für Handwerker.
Pflege, Beiträge und Kundenfragen
Ein einmal eingerichtetes Profil, das anschließend nicht mehr gepflegt wird, kann schnell veralten. Planen Sie dafür einmal im Monat 15 Minuten ein.
Öffnungszeiten. Hinterlegen Sie die Zeiten, zu denen Kunden Sie telefonisch erreichen können. Aktualisieren Sie die Angaben auch bei Betriebsferien und Feiertagen über die Sonderöffnungszeiten.
Beiträge. Mit Beiträgen zeigen Sie direkt in Ihrem Profil, welche Arbeiten oder Aktivitäten gerade anstehen. Google bietet dafür drei Formate: Aktuelles, Angebote und Veranstaltungen. Geeignet sind beispielsweise ein abgeschlossenes Projekt mit Foto, freie Termine für die Heizungswartung vor dem Winter oder ein Tag der offenen Tür. Beiträge ohne festgelegten Zeitraum archiviert Google nach sechs Monaten. Ein neuer Beitrag pro Monat sorgt dafür, dass Ihr Profil aktuell bleibt.
Kundenfragen. Die frühere Funktion „Fragen und Antworten“, über die Nutzer öffentlich Fragen an Ihr Profil stellen konnten, gibt es in dieser Form nicht mehr. Google hat die zugehörige Schnittstelle am 3. November 2025 eingestellt. Laut Fachberichten kündigte Google im Dezember 2025 an, die öffentlichen Fragen in Google Maps schrittweise durch eine KI-Fragefunktion zu ersetzen. Ein Zeitplan für einzelne Länder wurde dabei nicht genannt. Die Antworten sollen sich unter anderem auf Bewertungen und Angaben des Betriebs stützen. Für Sie bedeutet das: Je vollständiger Ihre Profilangaben, Leistungen und Beschreibung sind, desto besser können diese Informationen berücksichtigt werden. Häufige Fragen wie „Kommen Sie auch nach X?“ oder „Machen Sie auch Notdienst?“ sollten Sie deshalb direkt in Ihrem Profil und auf Ihrer Website beantworten.
Website verknüpfen. Hinterlegen Sie Ihre Website im Profil. Dort können Interessenten weitere Informationen finden, die im Profil keinen Platz haben, etwa Referenzen, den Ablauf Ihrer Arbeit und Angaben zu Ihrem Team. Das Profil ersetzt die Website nicht. Beide ergänzen sich.
Gleiche Daten überall. Achten Sie darauf, dass Name, Adresse und Telefonnummer auf Ihrer Website, im Google-Profil, in Branchenbüchern und auf anderen Portalen exakt gleich geschrieben sind. Fachleute sprechen hier von NAP-Konsistenz, abgeleitet von den englischen Begriffen Name, Address, Phone. Abweichende Angaben, beispielsweise eine veraltete Telefonnummer in einem Branchenbuch, können Kunden verunsichern und Google die Zuordnung erschweren.
Typische Fehler
- Ortsnamen oder Leistungen im Firmennamen. Solche Zusätze verstoßen gegen die Richtlinien und können zur Sperrung des Profils führen.
- Privatadresse sichtbar, obwohl dort keine Kunden empfangen werden.
- Zu viele oder unpassende Kategorien, beispielsweise „Bauunternehmen“ für einen Betrieb, der ausschließlich Fliesen verlegt.
- Zwei Profile für einen Betrieb, etwa ein altes und ein neues. Google erlaubt nur ein Profil pro Unternehmen.
- Profil im privaten Konto eines Mitarbeiters oder einer Agentur. Verlässt diese Person den Betrieb oder endet die Zusammenarbeit, kann der Zugriff zum Problem werden.
- Gekaufte oder belohnte Bewertungen. Google kann diese entfernen und das Profil einschränken.
- Keine eigenen Fotos, sodass Interessenten nur zufällig von Dritten hochgeladene Bilder sehen.
Quellen
Stand der Angaben: Oktober 2026, alle Seiten abgerufen am 13.10.2026. Google ändert Funktionen und Menüs regelmäßig. Maßgeblich sind die jeweils aktuellen Hilfeseiten von Google.
- Google Unternehmensprofil: Startseite mit häufigen Fragen
- Google-Hilfe: Tipps zur Verbesserung des lokalen Rankings bei Google
- Google-Hilfe: Richtlinien für die Darstellung Ihres Unternehmens auf Google
- Google-Hilfe: Einzugsgebiete verwalten
- Google-Hilfe: Unternehmen bestätigen
- Google-Hilfe: Inhaberschaft eines Unternehmensprofils anfordern
- Google-Hilfe: Unternehmensprofil bearbeiten
- Google-Hilfe: Dienstleistungen verwalten
- Google-Hilfe: Fotos zum Unternehmensprofil hinzufügen
- Google-Hilfe: Beiträge im Unternehmensprofil
- Google-Hilfe: Tipps zum Einholen von Rezensionen
- Google for Developers: Changelog der My Business Q&A API
- PPC Land: Bericht zur Ablösung der öffentlichen Fragen und Antworten durch eine KI-Fragefunktion
- Bitkom Research, Studienbericht „Digitalisierung des Handwerks“ 2025 (PDF)
Das Wichtigste in Kürze
- Das Google-Unternehmensprofil ist kostenlos. Google ordnet lokale Suchergebnisse nach Relevanz, Entfernung und Bekanntheit.
- Erstellen und bestätigen Sie das Profil über das Konto Ihres Betriebs. Ein vorhandenes Profil können Sie über „Zugriff anfordern“ übernehmen.
- Verwenden Sie Ihren tatsächlichen Firmennamen, wählen Sie eine passende Hauptkategorie und tragen Sie Ihre Leistungen einzeln ein.
- Wenn Sie keine Kunden vor Ort empfangen, entfernen Sie die Adresse und hinterlegen Sie bis zu 20 Orte oder Postleitzahlen als Einzugsgebiet.
- Laden Sie echte Projektfotos hoch und bitten Sie Ihre Kunden um Bewertungen. Prüfen Sie einmal im Monat die Öffnungszeiten, veröffentlichen Sie einen Beitrag, ergänzen Sie neue Fotos und gleichen Sie Ihre Kontaktdaten ab.
Häufige Fragen
Muss ich meine Privatadresse zeigen, wenn ich von zu Hause aus arbeite?
Nein. Wenn Sie an Ihrer Adresse keine Kunden empfangen, sollten Sie diese laut Google aus Ihrem Profil entfernen. Stattdessen hinterlegen Sie ein Einzugsgebiet mit bis zu 20 Orten, Postleitzahlen oder Regionen. Ihre Privatadresse wird dann öffentlich nicht mehr angezeigt.
Darf ich meinen Ort oder mein Gewerk in den Firmennamen im Profil schreiben?
Nur, wenn diese Angaben tatsächlich zu Ihrem Firmennamen gehören und beispielsweise auch auf Ihrem Firmenschild und Briefpapier stehen. Zusätze wie „Elektriker Köln“ oder „24h Notdienst“, die Sie nur für Google ergänzen, verstoßen gegen die Richtlinien. Im schlimmsten Fall kann Ihr Profil gesperrt werden. Leistungen und Einsatzgebiet tragen Sie stattdessen in die dafür vorgesehenen Felder ein.
Wie lange dauert es, bis mein Profil bei Google Maps sichtbar ist?
Nach der Bestätigung kann Google laut eigener Hilfe bis zu fünf Arbeitstage für die Prüfung Ihrer Angaben benötigen, in Einzelfällen auch länger. Zunächst müssen Sie Ihr Profil bestätigen. Bei einer Bestätigung per Telefon, SMS, E-Mail oder Video entfällt die Wartezeit auf eine Postkarte. Diese trifft laut Google meist innerhalb von 14 Tagen ein.
Gibt es die Fragen-und-Antworten-Funktion im Google-Profil noch?
Nein, die bisherige Fragen-und-Antworten-Funktion gibt es nicht mehr in ihrer ursprünglichen Form. Google hat die Schnittstelle dafür am 3. November 2025 eingestellt und laut Fachberichten im Dezember 2025 angekündigt, die öffentlichen Fragen in Google Maps schrittweise durch eine KI-Fragefunktion zu ersetzen. Deren Antworten berücksichtigen unter anderem Bewertungen und Angaben des Betriebs. Ein vollständiges und aktuelles Profil wird dadurch umso wichtiger.